Orientierung finden
Belastung erkennen
Klarheit im Betreuungsalltag finden
Viele Angehörige stehen irgendwann vor der Frage, ob ihre Unterstützung im Alltag noch ausreicht oder ob zusätzliche Hilfe sinnvoll wäre. Der Zürich Modellcheck kann in solchen Situationen eine erste Orientierung geben. Er hilft dabei, den tatsächlichen Unterstützungsbedarf besser zu verstehen – nicht nur in der Pflege, sondern im gesamten Alltag.
Wenn sich im Alltag vieles verändert, hilft es, die Situation ruhig einzuordnen. Der Zürich Modellcheck kann dabei unterstützen, den Bedarf besser zu verstehen – ohne Druck und ohne sofort entscheiden zu müssen.
Klarheit Schritt für Schritt
Der Zürich Modellcheck hilft dabei, eine Betreuungssituation im Alltag ruhiger und strukturierter einzuordnen. Für viele Angehörige ist das ein wichtiger Schritt, weil oft lange unklar bleibt, wie viel Unterstützung tatsächlich nötig ist. Durch die Einschätzung wird sichtbarer, wo Entlastung sinnvoll sein könnte und welche Aufgaben bereits viel Kraft kosten.







Wenn sich im Alltag einer betreuten Person etwas verändert, entsteht oft Unsicherheit. Der Zürich Modellcheck kann dabei helfen, die Situation besser einzuordnen und den Unterstützungsbedarf verständlicher zu machen. Für viele Angehörige ist das entlastend, weil nicht mehr alles allein eingeschätzt werden muss.
So entsteht eine ruhigere Grundlage, um zu überlegen, welche Unterstützung sinnvoll sein könnte – ohne sofort handeln oder entscheiden zu müssen.
Der Zürich Modellcheck ist eine strukturierte Einschätzung der Betreuungssituation im Alltag. Er hilft dabei zu verstehen, wo Unterstützung nötig ist und wie sich der Bedarf entwickelt.
Eine besondere Vorbereitung ist nicht notwendig. Es kann jedoch hilfreich sein, sich den Alltag bewusst vor Augen zu führen und typische Situationen zu reflektieren.
Nein. Es geht nicht darum, Sie zu beurteilen, sondern die Situation möglichst realistisch einzuordnen.
In der Regel folgt eine gemeinsame Besprechung. Dabei wird angeschaut, welche nächsten Schritte sinnvoll sein könnten.
Ja. Ihre Erfahrungen und Beobachtungen sind ein wichtiger Teil der Einschätzung.
Nein. Er dient als Orientierung und wird meist dann genutzt, wenn Unsicherheit über den Unterstützungsbedarf besteht.